Stadtzeitung Lübeck

Herausgegeben von der Hansestadt Lübeck

Freitag, 19. Juli 2019

Ausgabe vom 06. Februar 2001

Jetzt kann der Schweiß fließen

Burgfeldhalle offiziell eingeweiht - Baukosten: rund 8,3 Millionen Mark

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Sportlehrerin Astrid Hannemann beobachtet Sina Thiessen aus der 9 d der Geschwister-Prenski-Schule bei einer Kraftübung in der neuen Turnhalle; Foto: M. Rulfs

Am Montag ist die Burgfeldhalle offiziell ihrer Bestimmung übergeben worden, nachdem sich darin bereits seit einigen Tagen die Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Prenski-Schule und der Dorothea-Schlözer-Schule sportlich betätigen. Die rund 8,3 Millionen Mark teure Halle hat drei Spielflächen von jeweils 45 mal 27 Metern Größe. Eine gewaltige Stahldachkonstruktion überspannt die drei Felder und den Nebenraumtrakt mit Umkleiden, Geräte- und Technikräumen. Um das neue Gebäude weniger massiv erscheinen zu lassen, wurde es drei Meter tief in den Boden gesenkt. Mit den Bauarbeiten ist im Juli 1999 begonnen worden.

Der Name "Burgfeldhalle" wurde gewählt, weil das Gebäude im Bereich des Burgfeldes liegt, am alten Prozessionsweg zum Jerusalemsberg, in Nachbarschaft zum ehemaligen Gertrudenkirchhof.

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