Stadtzeitung Lübeck

Herausgegeben von der Hansestadt Lübeck

Samstag, 20. Juli 2019

Ausgabe vom 04. Februar 2003

Viele Möglichkeiten Stimme abzugeben

Bürgerschaftswahl: Anträge für Briefwahl im Wahlbüro oder im Internet

2620102.jpg
Wegen Bauarbeiten kaum zu erkennen: der Eingang zum Wahlbüro im Großen Börsensaal im Rathaus;Foto: N. Neubauer

Wer am Sonntag, 2. März, nicht wählen gehen kann, hat die Möglichkeit, per Briefwahl für seine gewünschten Stadtvertreter zu stimmen. Darauf weist der Gemeindewahlleiter und Bürgermeister der Hansestadt Lübeck, Bernd Saxe, hin.

Die Anträge zur Briefwahl lassen sich auf unterschiedliche Weise stellen. Zum einen ist auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte, die die Post bis zum 9. Februar zustellt, ein Antrag abgedruckt. Zum anderen kann er schriftlich bei der Hansestadt Lübeck, Bereich Wahlen, 23539 Lübeck, oder per E-Mail (wahlen@luebeck.de) gestellt werden. Auch im Internet befindet sich ein entsprechendes Formular unter der Adresse www.luebeck.de/stadt_politik/wahlen. Nicht zuletzt ist es möglich, den Antrag (Personalausweis und oder Wahlbenachrichtigungskarte) in einem der vier Stadtteilbüros oder im Wahlbüro persönlich zu stellen. Das Wahlbüro im Großen Börsensaal des Rathauses, Eingang Marktseite, ist bis zum 28. Februar montags bis mittwochs von 8 bis 15 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr geöffnet.

Wahlberechtigt in Lübeck sind neben deutschen Staatsangehörigen, die am Wahltag mindestens 16 Jahre alt sind, die in Lübeck wohnenden Angehörigen der EU-Staaten. Der Bereich Statistik und Wahlen gibt die Zahl der Wahlberechtigten mit 171 595 an (Stand 31. Dezem-ber 2002), davon sind 91 998 Frauen und 79 597 Männer. 2911 EU-Bürger sind aufgerufen, über die politische Zusammensetzung der Bürgerschaft mitzuentscheiden sowie 9506 Erstwähler.

Zurück zur Übersicht

 
Jetzt Werbung schalten auf www.luebeck.de