Stadtzeitung Lübeck

Herausgegeben von der Hansestadt Lübeck

Dienstag, 23. Juli 2019

Ausgabe vom 19. Oktober 1999

Macht Lübeck genug für den Umweltschutz?

SPD

Umweltschutz lebt vom Mitmachen. Die Hansestadt Lübeck geht dabei mit gutem Beispiel voran. Schon 1995 hat sie sich mit der Unterzeichnung der "Charta von Aalborg" verpflichtet, eine lokale Agenda 21 zu entwickeln. Aufgabe des Agenda-Prozesses ist es, ein Handlungsprogramm für das 21. Jahrhundert für eine nachhaltige Entwicklung zu schaffen, das ökologisch tragbar, ökonomisch zukunftsfähig und sozial gerecht ist.

Umgesetzt wurde in Lübeck beispielweise

*das Solarthermieprogramm der Stadtwerke (Förderung mit 2000 Mark pro Anlage)

*100-Dächer-Programm zur Förderung der Photovoltaikanlagen

*Wärmedämmprogramm für den Gebäudestand

*Bildung eines "Baumfonds", Patenschaften für Straßenbäume,

*Förderung des Verbundes von Fußgänger-, Fahrrad-, Bus- und Bahnverkehr.

Die letzten drei Maßnahmen sind gleichzeitig Beiträge zum Klimaschutz, dem sich Lübeck als Mitglied im "Klimabündnis der europäischen Städte mit den indigenen Völkern der Regenwälder zum Schutz der Erdatmosphäre" verpflichtet hat.

Im Einklang mit der Natur

Ein weiteres Beispiel für praktizierten Umweltschutz ist das seit 1996 an allen Lübecker Schulen erfolgreiche

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