Stadtzeitung Lübeck

Herausgegeben von der Hansestadt Lübeck

Mittwoch, 17. Juli 2019

Ausgabe vom 31. Oktober 2000

Der Name steht schon fest

Die neue Sporthalle an der Travemünder Allee heißt "Burgfeldhalle"

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Die Burgfeldhalle soll im Dezember fertig sein; Foto: T. Wewer

Sie soll zwar erst im Dezember fertig sein, aber einen Namen hat sie schon, die Sporthalle an der Travemünder Allee, Ecke Gertrudenkirchhof: Burgfeldhalle. Das hat die Bürgerschaft in ihrer jüngsten Sitzung beschlossen. Der Name wurde gewählt, weil die Halle im Bereich des Burgfeldes liegt, am alten Prozessionsweg zum Jerusalemsberg, in Nachbarschaft zum ehemaligen Gertrudenkirchhof und im Grünbereich der ehemaligen Wallanlagen.

Die rund 8,3 Millionen Mark teure Halle bezeichnete Bausenator Dr. Volker Zahn beim Richtfest als "kühne Architekturidee". Denn statt eines Holzdachstuhls überspannt eine gewaltige Stahldachkonstruktion mit vier Schettdächern die drei Felder der Sporthalle sowie den Nebenraumtrakt mit Umkleiden, Geräte- und Technikräumen. Um das neue Gebäude weniger massiv erscheinen zu lassen, wurde es drei Meter tief in den Boden gesenkt. Natürliches Tageslicht fällt durch viele Glasflächen im Dach, deren Stahlkonstruktion auch nach der Eindeckung von innen zu sehen sein wird.

Mit den Bauarbeiten ist im Juli 1999 begonnen worden, die offizielle Einweihung soll im Januar 2001 stattfinden.

Die Burgfeldhalle mit den drei Spielflächen von jeweils 45 mal 27 Metern Größe wird von den SchülerInnen der Geschwister-Prenski-Schule und der Dorothea Schlözer-Schule genutzt.

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